Macht ist Wissen!

Gesundheitsfragen? Hier bekommen Sie die Antworten!

Wer viel lacht, hat mehr Appetit!

Haben Sie heute schon gelacht?
Wenn nicht, dann tun Sie es bitte schnellstens – denn Lachen ist nicht nur gut gegen schlechte Laune, es fördert unter anderem auch den Appetit.
Vor Kurzem wurde herausgefunden, dass durch ein herzhaftes und ehrliches Lachen mehr appetitanregende Hormone vom Körper ausgeschüttet werden. Diese Erkenntnis wird hoffentlich in Zukunft vielen Menschen mit Störungen im Essverhalten helfen können.
Aber Lachen macht nicht nur Appetit auf mehr, sondern sorgt auch für ein gesundes und starkes Immunsystem.
Wer viel lacht, atmet automatisch tiefer ein, tankt mehr Sauerstoff und der lässt das Hirn besser arbeiten. Stress ade – auch gegen Stress hilft Lachen! Denn es senkt die Ausschüttung von Stresshormonen, der Stress hat also gar keine große Chance. Durch die relaxtere Lebensweise sinkt auch das Risiko eines Herz-Kreislauf-Leidens, denn wer sich selten gestresst fühlt, dessen Blutdruck steigt auch weniger oft an –> das Herz-Kreislaufsystem wird geschützt.
Wussten Sie zum Beispiel, dass Menschen mit depressiven Verstimmungen oder auch ausgeprägten Depressionen sowie Menschen mit geringen sozialen Kontakten häufig auch einen hohen Blutdruck haben?

Fazit: Laden Sie also ein paar gute Freunde zum Essen ein, führen Sie interessante Gespräche und Diskussionen und vor allem – lachen Sie viel ! Damit tun Sie schon sehr viel für Ihre Gesundheit.

Der Buchtipp zum Thema Lachen:
Aufwachen und lachen: Der einfache Weg zur Freiheit von Ärger, Angst und Leid

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Kleine Tipps gegen Sodbrennen

Sie haben gestern Abend üppig gegessen und Ihr Magen dankt es Ihnen heute mit deftigem Sodbrennen?
Was Sie dagegen tun können:
Trinken Sie einfach häufiger nach dem Essen ein Glas lauwarme Milch oder essen Sie Weißbrot – dies hilft gegen ein “Zuviel” an Magensäure. Auch kann eine Scheibe Kartoffel, roh genossen, die aufsteigende Säure ein wenig abfangen.

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Das Krupp-Syndrom

Was versteht man unter einem Krupp-Anfall?

Ein Krupp-Anfall ist eine meist bei Kleinkindern auftretende Entzündung des Kehlkopfes ( auch als Laryngitis bekannt ).
Bei dieser Erkrankung schwillt die Schleimhaut im Kehlkopfbereich an – die oberen Atemwege sind verengt und es kommt zu Beschwerden bei der Atmung.
Eltern bekommen es oft mit der Angst zu tun, wenn sie das typisch pfeifende Geräusch beim Einatmen hören – manchmal kann es auch beim Ausatmen vorkommen. Ein bellender Husten sowie Heiserkeit sind ebenfalls typisch für einen Krupp-Anfall. Die Kinder leiden unter der verminderten Atmung, haben Angst und wirken sehr unruhig.

Wie kommt es zu einem Krupp-Anfall?

Ein Krupp-Anfall kann durch viele verschiedene Ursachen ausgelöst werden: Umweltverschmutzungen, Zigarettenrauch ( Passivrauchen! ), Bakterien und Viren ( Masernviren, Rötelnviren, Influenzaviren….) können einen Anfall herbeiführen.

Was ist bei einem Krupp-Anfall zu beachten?

Ganz wichtig ist es, das Kind zu beruhigen und es nicht in Panik zu versetzten, denn durch Stress wird automatisch hektischer geatmet und das ist (fast) immer kontraproduktiv. Also gilt das oberste Gebot: Ruhe bewahren!
Das Kind wird sich am schnellsten auf ihrem Arm beruhigen, sprechen sie ihm gut und mit leiser Stimme zu – jedes Elternteil hat seine eigenen Beruhigungsmethoden ( Lied singen, Schaukeln…)
Der kleine Patient sollte viel frische und feuchte Luft einatmen – zum Beispiel durch ein offenes Fenster. Trockene Luft können sie gut mit nassen Tüchern ( über der Heizung! ) anfeuchten.

Geht der Anfall relativ schnell wieder vorbei, sollten sie auf jeden Fall ihren Kinderarzt aufsuchen und ihm das Problem schildern.
Ist der Anfall jedoch so hartnäckig, dass das Kind kaum noch Luft bekommt oder schlecht schlucken kann sowie recht hohes Fieber hat, dann rufen sie bitte umgehend einen Notarzt!

Bei wem und wann tritt ein Krupp-Anfall auf?

Krupp-Anfälle treten meist bei Kleinkindern und Kindern auf, die Altersspanne kann zwischen 5 Monaten und 7 Jahren liegen – meist kommt die Atemnot am späten Abend oder in der Nacht.
Bei Erwachsenen sind Krupp-Anfälle eher selten zu finden

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Praktische Tipps für Neurodermitiker

Wer unter Neurodermitis leidet, der weiß um die Empfindlichkeit seiner Haut Bescheid. Deshalb sollte die ohnehin schon strapazierte Haut nicht auch noch mit den falschen Stoffen in Berührung kommen.

Dunkle oder schwarze Kleidungsstücke enthalten zum Beispiel oft besonders viele Farbstoffe – diese können Allergien oder Reizungen der Haut auslösen!
Sportler sollten auf jeden Fall auf atmungsaktive Sportbekleidung achten. Nach dem Sport sollte nicht heiß, sondern nur lauwarm geduscht werden! Je heißer das Wasser, desto mehr trocknet die Haut aus und der Juckreiz wird wieder verstärkt.
Kleidungsstücke, die direkt am Körper anliegen, sollten aus Baumwolle ( ungefärbt! ) sein. Auch reine Seide eignet sich für die empfindliche Haut.
Meiden sollten sie alle Stoffe, die eine luftundurchlässige Barriere auf der Haut bilden.

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Schwangerschaft & Infektionen – ein gefährliches Duo!

Infektionen können in der Schwangerschaft zu Komplikationen führen – das weiß fast jede Frau. Aber nicht jede Infektionen ist wirklich gefährlich – bei folgenden Infektionen sind jedoch Komplikationen in der Schwangerschaft und während der Geburt des Kindes nicht auszuschließen:

- Clamydien
- Hepatitis B
- Herpes zoster
- Cytomegalie
- Masern
- Röteln oder Ringelröteln
- Windpocken

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Neurodermitiker lieben Kälte!

Eltern aufgepasst:
Wenn ihr Kind unter Neurodermitis leidet, sollte es nicht mit ihnen in einem Bett schlafen. Viele Eltern holen ihre vom Juckreiz geplagten Kinder nachts ins Bett um sie zu beruhigen – und fördern so einen Wärmestau.
Dies kann zu vermehrtem Schwitzen und damit zu verstärktem Juckreiz führen.
Gleiches gilt natürlich auch für erwachsene Neurodermitiker!

Hier erhalten Sie Hilfe:
Neurodermitis: Die neusten Erkenntnisse,

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Welchen Lichtschutzfaktor benötige ich?

Sommer, Sonne, Urlaubszeit…denken Sie bitte immer an einen guten Sonnenschutz – denn die Haut vergisst keinen einzigen Sonnenbrand!

So berechnen Sie den benötigten Lichtschutzfaktor richtig:

Hauttyp I:

Wenn Sie rötliche oder blonde Haare sowie blaue Augen haben, bei den ersten Sonnenstrahlen gleich Sommersprossen bekommen und generell sehr helle Haut haben, so fallen Sie unter die Kategorie Hauttyp I.
Eigenschutzzeit: ca. 10 Minuten

Hauttyp II:

Hauttyp II sind Sie, wenn die Haare blond sind, die Augenfarbe grün oder blau ist und auf der überwiegend hellen Haut einige Sommersprossen auftreten.
Eigenschutzzeit: ca. 15 – 20 Minuten

Hauttyp III:

Sie gehören zum Hauttyp III, wenn die Haarfarbe brünett oder dunkelblond ist, die Hautfarbe eher bräunlich ist und Ihre Augenfarbe braun, dunkelblau oder grau ist.
Eigenschutzzeit: ca. 30 Minuten

Führt Sie Ihre Reise Richtung Mittelmeer, so sollten Sie ca. 30 – 40 Prozent von Ihrer persönlichen Eigenschutzzeit abziehen – geht die Reise jedoch Richtung Äquator, so ziehen Sie bitte 50 Prozent Ihrer Eigenschutzzeit ab!
So lange können Sie ein Sonnenbad nehmen: Nehmen Sie Ihre persönliche Eigenschutzzeit ( Hauttyp und Reiseziel ) und multiplizieren Sie nun diese Zeit mit Ihrem ausgewählten Lichtschutzfaktor ( besser immer einen höheren kaufen). Diese ” unbeschwerte Sonnenzeit ” sollten Sie allerdings niemals vollständig ausschöpfen!

Rechnungsbeispiel: Sonnenmilch mit LSF 30 x Eigenschutzzeit von 20 Minuten ( Hauttyp II ) – 30 Prozent ( Reise ans Mittelmeer ) = 420 Minuten = 7 Stunden

Diese 7 Stunden sollten allerdings nur zur Hälfte ausnutzen!

Kleiner Tipp: Ein Erwachsener sollte je Anwendung ca. 30 ml Sonnenmilch für den Körper verwenden!

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Auch wenn man schwanger ist, will man die Kontakte nicht verlieren…

Wenn man schwanger ist, wird die Beweglichkeit doch von Woche zu Woche mehr eingeschränkt. Man kann nicht mehr oder nicht mehr so oft auf Partys gehen und hält auch in den Discos nicht mehr bis morgens um vier durch. Irgendwann hat man dann gar keine Lust mehr zu feiern, die außerhalb der normalen Tageszeiten liegen. Außerdem sind Feiern und natürlich insbesondere Alkohol auch für das ungeborene Kind nicht besonders gut geeignet.

Man will aber auch nicht die Kontakte verlieren, sei es zur Familie, zu Freunden und zu Bekannten. In solchen Fällen lohnt es sich, Freunde und Familie mehr über das Telefon zu kontaktieren. Das kann aber sehr teuer werden, denn teilweise nehmen die unterschiedlichen Telefonanbieter doch sehr hohe Preise für ihre Leistungen. Entweder schließt man für das Handy oder für das Festnetz einen Vertrag ab, oder man besinnt sich auf prepaid Angebote von Mobilfunkunternehmen. Heutzutage kann man schon für 7,5 Cent die Minute in alle Netze vom Handy aus telefonieren. Eventuell ist auch eine Flatrate für sehr redselige Leute genau das Richtige.

Schwanger sein und Freunde verlieren war früher einmal, heutzutage lässt es sich über telefonische Kontakte ausgleichen und man fühlt sich nicht so einsam.

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Gesunde Haut durch Mineralien

Jeder möchte eine schöne und strahlende Haut haben – doch die wenigsten Menschen haben sie von Natur aus. Viel muss für eine gesunde Haut getan werden – die richtige Pflege und Reinigung, eine gute Ernährung und die Aufnahme von viel Flüssigkeit.
Doch manchmal reicht dies alles nicht aus, um die Haut gesund zu erhalten.
Die verschiedensten Erkrankungen können sich auf der Haut widerspiegeln. Doch manchmal fehlen dem Körper auch einfach nur Mineralien…

Neigt die Haut zu kleineren oder größeren Pickelchen, wirkt aufgeschwemmt oder sind viele dunkle Mitessern vor allem im Nasen- und Kinnbereich zu sehen, so kann dies ein Hinweis auf einen Natriummangel sein. Hier empfiehlt sich eine Kur mit den Schüßler-Salzen. Natrium sulfuricum ( Nr. 10 ) ist hier das Mittel der Wahl. Alternativ kann man es auch mit Natrium chloratum ( Nr. 8 ) versuchen.

Ist die Haut sehr trocken und neigt zu Schuppen und wirkt sie durch die Trockenheit sogar schon faltig, so nehme man die Nummern 1 ( Calcium fluoratum ) und 2 ( Calcium phosphoricum ). Durch die Einnahme der Schüßler-Salze wird die Regeneration der unterschiedlichen Hautschichten angeregt und die Elastizität gefördert. Dazu wird noch der gesamte Stoffwechsel der Haut angeregt, so dass sie besser durchblutet und damit auch besser mit Nährstoffen versorgt wird.
Das Ergebnis: Eine rosige und gesunde Haut!

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Erste Hilfe leisten bei Verbrennungen

Gerade im Sommer ist es schnell passiert:  Ob nun beim Grillen im Garten oder beim Sonnenbad eingeschlafen – eine Verbrennung der Haut ist immer schmerzhaft und mit möglichen langwierigen Schäden der Haut verbunden.

Bei Verbrühungen oder Verbrennungen der Haut wird die Schwere der Verletzung in verschiedene Verbrennungsgrade eingeteilt. Hier wird zwischen den Graden 1, 2a, 2b und 3 unterschieden.

Grad 1: Hier besteht die Verletzung  in einer Art Rötung ähnlich einem leichteren Sonnenbrand – die Haut erholt sich ohne Narbenbildung innerhalb weniger Tage.

Grad 2a: Die Haut zeigt meist Blasen und die eigentliche Wunde ist feucht oder leicht schmierig. Die Heilungsphase verläuft innerhalb 1 – 3 Wochen; eventuell ist eine leichte Narbenbildung zu erwarten.

Grad 2b: Die Wunde zeigt sich trocken und ist häufig weiß-gräulich verfärbt. Blasenbildung ist meist vorhanden. Die Heilung erfolgt in diesem Stadium meist nur nach einer Operation und Narben können deutlich sichtbar sein.

Grad 3: Bei einem Verbrennungsgrad 3 ist der Wundgrund trocken, die Haut ist weiß-gräulich verfärbt und wirkt wie Leder. Hier ist eine Operation meist unumgänglich und Narben bleiben deutlich sichtbar zurück.

Wie sollte man bei einer Verbrennung reagieren?

Als erstes sollte eventuell brennende Kleidung von der Person entfernt werden – Achtung: Selbstschutz!! Löscht man die Person mit einem Feuerlöscher ab, so sollte dieser niemals direkt auf das Gesicht gerichtet werden! Auch eine nasse Decke kann helfen, die brennende Person zu löschen und sich selbst dabei nicht in Gefahr zu bringen.
Kaltes Wasser sollte mindestens 20 Minuten über die Wunde laufen können.
Sollte die Kleidung in die Haut eingebrannt sein, diese Reste bitte nicht mit Gewalt entfernen, sondern dies dem Arzt überlassen!
Ist die Wunde ausreichend gekühlt worden, so sollte man nun den Hautbezirk der Verbrennung großzügig mit sterilen Kompressen o.ä. abdecken und schnellstmöglich einen Arzt / KKH aufsuchen!
Bei schweren Verbrennungen müssen selbstverständlich die Vitalfunktionen überprüft und so lange kontrolliert werden, bis ein Arzt eintrifft.
Bei Schockzuständen – sofern möglich – die verletzte Person in die stabile Seitenlage bringen oder zumindest den Kreislauf stabilisieren ( Person auf die flachen Untergrund legen, Beine durch Kissen o.ä. über Herzhöhe lagern).

Erste Hilfe bei leichten Verbrennungen finden Sie hier:
Elro Erste-Hilfe-Set bei Verbrennungen

Erste Hilfe – das offizielle Handbuch: Sofortmaßnahmen bei Babys, Kindern und Erwachsenen

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