Macht ist Wissen!

Gesundheitsfragen? Hier bekommen Sie die Antworten!

Teetrinken ist gesund!

Teetrinker leben sehr gesund – besonders, wenn sie frisch aufgebrühten Tee trinken. Denn der enthält deutlich mehr Polyphenole als ein Beuteltee.
Besonders reich an den Antioxidantien sind Schwarztee und Grüntee.
Also ran an den frischen Tee und selber aufbrühen!!!

Und damit gehts noch besser:
WMF Teekanne

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Diät kann bei Kopfschmerzen helfen!

Bei Kopfschmerzen von unbekannter Ursache, die häufig Frauen im Alter von 20 – 40 Jahren betrifft, kann eine Diät helfen. Bei leicht bis mittelmäßig übergewichtigen Patienten kann eine stark kalorienreduzierte Ernährung Kopfschmerzattacken reduzieren. Durch das verringerte Körpergewicht sinkt meist auch der intrakranielle Druck ( Druck des Gehirnwassers ), was oftmals eine Ursache von Kopfschmerzen sein kann.

Bei Kopfschmerzen unbekannter Ursache sprechen Sie bitte immer mit Ihrem Arzt!

In diesem Buch finden Sie viele wertvolle Tipps gegen Kopfschmerzen und Migräne.

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Ursachen des Reizdarms

Ursachen für Darmbeschwerden können unter anderem auch Entzündungen der Darmschleimhaut sein. Die Entzündungen sind meist sehr klein, dafür kann aber ihr Vorhandensein recht zahlreich sein.
Dadurch kommt das Nervensystem des Darm durcheinander und die Schleimhaut, die den Darm von innen her auskleidet, schüttet vermehrt Substanzen aus, die für das Beschwerdebild des Reizdarms verantwortlich sein können.
Unter den Substanzen können unter anderem auch Serotonin und Histamin sein.

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Allergiker aufgepasst: Starten Sie jetzt mit der Hyposensibilisierung!

Allergiker, die unter Pollenallergie leiden, sollten im Herbst oder spätestens im Winter mit der Hyposensibilisierung beginnen.
Da sich jetzt so gut wie keine Pollen mehr in der Luft befinden, ist im Herbst/Winter der ideale Zeitpunkt, um mit der Hyposensibilisierung zu beginnen.

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Wundermineral Magnesium

Besonders Sportler kennen das Problem: Krämpfe in den Waden oder der Rückenmuskulatur können die Lust an sportlichen Betätigungen negativ beeinflussen.

Doch was ist Magnesium und warum braucht der menschliche Organismus es überhaupt? Können körperliche oder auch nervliche Beschwerden durch Magnesium gelindert werden?

Magnesium, das in der Chemie unter Mg bekannt ist, ist für den Körper ein unentbehrlicher Stoff. Da es vom menschlichen Organismus nicht selbst gebildet werden kann, ist eine ausreichende Zufuhr durch magnesiumhaltige Lebensmittel oder auch durch Tabletten/Kapseln/Granulat eine wichtige Grundlage, um einem Mangel an Magnesium vorzubeugen.
Magnesium ist im Körper mit nur 20 g vertreten; in den Körperzellen nur zu 1-2 Prozent und im menschlichen Skelett zu ca. 50 – 60 Prozent vorhanden. In den Muskeln liegt Magnesium zu ungefähr 25 – 30 Prozent vor.
Die Funktion sehr vieler Enzymen hängt von einem guten Magnesiumspiegel ab, außerdem ist es wesentlich an der neuromuskulären Reizübertragung beteiligt. So kann ein Mangel des Minerals zu verschiedenen Erkrankungen wie zum Beispiel starke Kopfschmerzen / Migräne, Unruhe und Nervosität, Konzentrationsstörungen und unregelmäßigem Herzschlag führen. Auch Krämpfe in der Muskulatur treten fast immer bei einem Magnesiummangel auf.
Sogar depressive Verstimmungen können durch eine zu geringe Zufuhr von Magnesium entstehen.

Ein Mangel des essentiellen Minerals kann einerseits durch eine schlechte Ernährung und somit einem zu geringen Magnesiumanteil entstehen. Hier hilft nur, die Ernährung zu verbessern, indem man magnesiumreiche Lebensmittel konsumiert. So ist Mg zum Beispiel reichlich in Vollkornprodukten, Innereien, Bananen, Mandeln sowie in Kartoffeln, Sojaprodukten und Spinat vorhanden.
Andererseits kann der Mangel durch einen zu hohen Verlust entstehen. Hier sind unter anderem starkes Schwitzen, sportliche Betätigung, Diabetes mellitus, Schwangerschaften oder auch verschiedene Darmerkrankungen sowie ein häufiger Genuss von alkoholischen Getränken für einen Magnesiummangel verantwortlich.
Ebenso kann die Einnahme verschiedener Medikamente wie zum Beispiel Diuretika oder auch Mittel zur Verringerung der Magensäure für eine negative Magnesiumbilanz verantwortlich sein.

Ein erwachsener Mensch sollte täglich zwischen 300 und 350 mg Magnesium zu sich nehmen. Am besten werden vom Körper die organischen Verbindungen aufgenommen ( Magnesiumcitrat, Magnesiumaspartat, Magnesiumorotat sowie Magnesiumgluconat).

Fazit: Jeder sollte auf eine ausreichende Magnesiumaufnahme achten – egal ob Hochleistungssportler oder Diabetiker: Magnesium schützt vor Krämpfen in der Muskulatur, es mindert die Anzahl der Migräneanfälle und sorgt -ganz allgemein – für ” entspanntere Menschen “.

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Homöopathische Hilfe für Babys und Kinder

  • Leidet das Kind unter starkem Husten, dadurch bedingter Übelkeit oder Schleimbildung
    —> Ipecacuanha D6
  • Schwitzt das Kind viel, hat ein rotes Gesicht und Temperatur
    —> Belladonna D6
  • Sind häufiger Entzündungen an den Augen zu beobachten und neigt das Kind zu Schnupfen ( gelblicher Schleim )
    —> Sambucus nigra D3
  • Ist der Husten trocken und stark bellend, ist das Kind heiser oder hat eine belegte Stimme
    —> Spongia D6


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Achtung Mamis: Tipps gegen wunde Brustwarzen

Jede Frau weiß, dass Muttermilch die beste Mahlzeit für ihr Baby ist. Nichts ist so gesund und schützt so gut vor Allergien wie das Kind zu stillen.
Doch viele Frauen haben ein Problem mit wunden Brustwarzen und beenden die Stillzeit viel früher als geplant. Vor allem in der Anfangszeit des Stillens kann es zu schmerzhaft entzündeten oder rissigen Warzen kommen – denn diese sind noch nicht abgehärtet und müssen sich erst an die Dauerbelastung gewöhnen. Sinnvoll ist es, bereits in der Schwangerschaft die Brustwarzen abzuhärten. Eine Möglichkeit besteht darin, sich täglich mit freiem Oberkörper in die Sonne zu setzten ( klappt natürlich nur im Sommer ). Das härtet die empfindlichen Warzen etwas ab.
Ist das Baby auf der Welt und wird bereits gestillt, dann lassen Sie einfach ein wenig Muttermilch auf den Warzen antrocknen. Denn Muttermilch ist das beste Pflegemittel gegen rissige und schmerzende Wunden. Und das Gute daran ist: Sie müssen die Milch vor dem nächsten Stillen nicht einmal mehr abwaschen!

Lesetipp: In dem Stillbuch finden Sie viele wertvolle Tipps ! Stillen Sie – Ihrem Kind zuliebe!

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Allergieauslöser Hausstaubmilbe

Hausstaubmilben kommen in jedem Haushalt vor – normalerweise können Mensch und Milbe auch gut nebeneinander existieren.
Wer jedoch zu Allergien neigt, für den kann der Kot der Hausstaubmilbe zu einem echten Problem werden. Wichtig ist also für den Allergiker, der Hausstaubmilbe das Leben extrem zu erschweren:
Verringern Sie einfach die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen! Die sollte auf jeden Fall unter 50 Prozent liegen, damit es der Milbe nicht mehr ganz so gut bei Ihnen gefällt.

Hausstaubmilben lieben es nämlich feucht!
Deshalb kommen sie auch in großer Anzahl in unseren Matratzen vor: Dort sammelt sich der Nachtschweiß und viele kleine Hautschüppchen, die wir in der Nacht verlieren.
Und das ist für jede Milbe das reinste Paradies, hier fühlt sie sich wohl. Beobachten Sie also regelmäßig die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumen – vor allem im Schlafzimmer. Meiden Sie Staubfänger wie schwere Vorhänge oder dicke Teppiche – auch hier fühlt sich die Milbe sehr wohl.

Tipp: Ein Digitales Thermo-Hygrometer zeigt Ihnen den genauen Wert der Luftfeuchtigkeit an!

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Angstanfälle durch Koffein?

Sie gehören zu der Sorte Mensch, die sich ein Leben ohne den Genuss einer heißen Tasse Kaffee gar nicht vorstellen können? Dann sollten Sie jetzt weiter lesen!
Wie vor Kurzem herausgefunden wurde, kann Koffein bei Menschen mit einer ganz speziellen Gen-Variante eine Art Angststörungen hervorrufen.
Zum Glück ist dies aber nur bei sehr wenigen Menschen der Fall – außerdem gilt nach wie vor der Gewöhnungseffekt: Wer regelmäßig viel Kaffee konsumiert, der gewöhnt sich auch schnell an das Koffein – und somit auch an die anregende und aufputschende Wirkung. Durch diese Gewöhnung sinkt hingegen wieder die angstauslösende Komponente. Es muss also nur in sehr wenigen Fällen auf die heiße Tasse Kaffee verzichtet werden!
Unter der Rubrik Kaffee finden Sie tolle Angebote für alle Liebhaber von Kaffee und sonstigen schönen Dingen!

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Sindbis – Viren sind auf dem Vormarsch!

Das Sindbis-Virus bevölkert langsam aber sicher auch Deutschland. Bisher kam das Virus, das durch Stechmücken übertragen wird, hauptsächlich in Afrika vor.Entdeckt wurde es 1952 in einem Tümpel in der Nähe von Kairo. In letzter Zeit jedoch wurde es auch vermehrt in Schweden und Finnland sowie in Deutschland beobachtet.
Aber nicht nur – wie bisher Vögel – werden von dem Virus befallen, sondern auch immer häufiger die menschliche Spezies.
Das Virus ist in den meisten Fällen harmlos, es kann aber zu diversen Hautausschlägen kommen, die ein allergieartiges Aussehen haben können.
In ganz seltenen Fällen kann das Sindbis-Virus aber auch eine Gehirnhautentzündung hervorrufen oder rheumatisch-entzündliche Gelenkschmerzen auslösen.

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