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Gesundheitsfragen? Hier bekommen Sie die Antworten!

Hexenschuss? Rücken stärken!

Wenn Ihnen beim Bücken wie aus dem Nichts ein heftiger Schmerz in den Rücken fährt und sie sich kaum noch bewegen können, dann kann dies der gefürchtete Hexenschuss sein!

Der Laie spricht vom Hexenschuss, der Mediziner vom Lumbago, meinen tun aber beide dasselbe: Ein übler, stechender Schmerz, der einen urplötzlich überfällt. Wirklich urplötzlich?
Der Schmerz bei einem Lumbago entsteht meist in der Nähe unserer Lendenwirbel – das ist der untere Abschnitt der Wirbelsäule. Was aber genau geschieht da im Rücken?
Bei vielen Menschen “passiert” ein Hexenschuss beim Bücken oder wenn Sie eine Bewegung zu schnell ausführen. Auch bei ungewohnten Bewegungsabläufen kann es zu dem Schmerz kommen, ebenso wie durch zu schweres Heben oder Tragen.
Menschen, die schwere körperliche Arbeit ausrichten müssen oder auch Mütter, die ständig das Kind herumtragen, sind häufig betroffen.
Bei einem Lumbago kann sich entweder ein Gelenk des Zwischenwirbels verschieben oder die Innenhaut des Gelenks kann eingeklemmt werden oder es kann sich eine Bandscheibe ein Stück weit vorwölben – wenn das geschieht, dann krampft sich die Muskulatur stark zusammen. Dadurch wird dann der Nerv im Rücken stark gereizt und das fühlen wir dann als ein plötzliches Stechen im Lendenwirbelbereich. Man kann sich kaum oder gar nicht mehr bewegen und  sich – wenn überhaupt – nur noch unter teilweise stärksten Schmerzen aufrichten.
Meist wird dann erst einmal ein paar Tage mit einer Salbe geschmiert oder es werden schmerzhemmende Arzneimittel eingenommen – was bei einigen Patienten auch gute Dienste leistet. Doch viele Schmerzgeplagte nehmen eine andere Körperhaltung, die sogenannte Schonhaltung ein und verschlimmern damit das eigentliche Problem noch mehr. Denn durch die Schonhaltung werden andere Muskelgruppen übermäßig beansprucht – diese müssen mehr leisten und verspannen sich dann mit der Zeit auch.

Aber was kann man denn nun eigentlich gegen den Hexenschuss machen? Meist ist Wärme eine gutes Mittel, denn Wärme entspannt bekanntlich und lockert die Muskulatur auf. Wenn Sie also die schmerzende Stelle mit einer durchblutungsfördernden Salbe einreiben oder ein warmes Bad (sofern Sie sicher in und aus der Wanne herauskommen können) nehmen, sich ein Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche auf die betroffene Stelle legen, dann tun Sie schon den ersten richtigen Schritt. Nehmen Sie regelmäßig Magnesium in ausreichend hoher Dosierung ( 300 mg/Tag) ein – das kann die Muskulatur zusätzlich lockern und entspannter werden lassen. Schonen Sie in den ersten Tagen ihren gesamten Körper und gehen Sie den Alltag etwas ruhiger an.
Ist der Hexenschuss vorbei und können Sie sich wieder normal bewegen, dann wäre es an der Zeit, über geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung nachzudenken. Besonders wichtig ist ein Aufbau bzw. eine Verstärkung der gesamten Rückenmuskulatur. Treiben Sie einen für Sie geeigneten Sport, machen Sie besondere Rückenübungen oder besuchen Sie spezielle Sportgruppen, in denen sportliche Betätigungen zur Stärkung der Rückenmuskulatur angeboten werden. Auch Yoga oder Pilates sowie Kieser-Training eignen sich sehr gut, um die Muskulatur des Rückens zu stärken und einem Hexenschuss aktiv vorzubeugen.

Wenn Sie sportliche Betätigungen bisher eher gemieden haben, dann sollten Sie sich vor einem Besuch im Fitnesscenter gut von Ihrem Arzt untersuchen lassen!

Lesetipp: In dem Buch Rückenschmerzen für Dummies erfahren Sie Vieles über Rückenschmerzen, wie man sie vermeiden und den Rücken stärken kann. Das Buch ist gut verständlich geschrieben – ohne großes Ärztelatein!

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Wenn Babys Po wund ist

Babys und Kleinkinder haben am ganzen Körper eine besonders empfindliche Haut, doch der Pobereich ist am häufigsten vom Irritationen betroffen.
Egal wie gut die Hautpflege auch sein mag – irgendwann leidet jedes Kind einmal unter gereizter Haut.

Wie Sie ihrem kleinen Liebling schnell wieder zu einer gesunden und intakten Haut verhelfen können, erfahren Sie hier.

Warum ist die Haut am Po besonders gefährdet?

Unter einer meist relativ dichten Windel ist die Kombination von Körperwärme und der Nässe von Urin oder auch Stuhl besonders problematisch. Auch wenn die Windel regelmäßig gewechselt wird, kann es zu Hautreizungen infolge der Feuchtigkeit kommen. Die Haut weicht auf, Keime und Bakterien können leicht durch die schützende Hautbarriere gelangen und die Haut reizen.
In Urin und Stuhl enthaltene Stoffe können zu Ammoniak umgewandelt werden, was die sanfte Babyhaut zusätzlich belastet.
Zudem meinen es viele Mamas / Papas besonders gut, waschen, cremen und schmieren, was das Zeug hält…

Was hilft – und was nicht

Vermeiden sollten Sie auf jeden Fall das Waschen mit üblicher Seife. Diese ist nicht für empfindliche Haut geeignet, da sie den natürlichen Säureschutzmantel der Haut beeinträchtigt. Normale Seifen sind meist alkalisch, d.h. der pH – Wert liegt über 7. Der gesunde pH-Wert der Haut liegt allerdings ungefähr bei 5 – 5,5. Normale Seifen können also bei häufigem Gebrauch den schützenden Fettfilm der Haut zerstören. Nach einigen Stunden kann der sich allerdings wieder aufbauen – wird Babys Haut allerdings bei jedem Windelwechsel gewaschen, so hat die Haut keine Zeit sich zu regenerieren und die Haut trocknet auf Dauer aus.
Benutzen Sie also zum Reinigen von Babys Windelbereich entweder lauwarmes und klares Wasser oder ein Babyöl. Damit kann der Pobereich auch von hartnäckigen Verunreinigungen sehr  gut gesäubert werden.
Achten Sie auf einen regelmäßigen Wechsel der Windel. Bleibt eine Windel, die voll mit Kot oder Urin ist, länger an der Haut, so können sich Stoffe bilden, die die Haut zusätzlich reizen.
Lassen Sie – sofern möglich – ihr Baby häufig ohne Windel herumkrabbeln (dies ist besonders gut in den Sommermonaten möglich). Denn so kann die Feuchtigkeit erst gar nicht Babys Haut erweichen.
Achten Sie außerdem darauf, dass Sie den Windelbereich zum Abtrocknen nur sanft abtupfen – starkes Trocken rubbeln sollte vermieden werden!
Und ist die Haut doch einmal gereizt, dann verwenden Sie einfach eine Wundschutzcreme
, die allerdings nur dünn auf die entzündeten Stellen aufgetragen werden sollte. Es gilt hier nicht die Regel: Mehr hilft mehr! Denn wird eine Creme zu dick aufgetragen, dann kann die Hautatmung beeinträchtigt werden und es kann wiederum zu einem Wärmestau kommen.

 

 

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Schlafhygiene? Schlafhygiene!

Viele von Ihnen werden das Wort Schlafhygiene schon einmal gehört haben – doch kennen Sie auch seine Bedeutung?

Schlafhygiene?

Der Begriff Schlafhygiene setzt sich aus zwei bedeutenden Wörtern zusammen: Schlaf und Hygiene – es sind zwei doch sehr elementare Begriffe, die für das menschliche Dasein von großer Bedeutung sind. Und doch hat das Wort Hygiene hier nicht (nur) die Bedeutung von körperlicher Reinlichkeit, sondern eine Reinlichkeit des Geistes, des Denkens und des einfachen “Weglassens ” von bestimmten Dingen aus dem Bett bzw. aus der Schlafenszeit.
Es geht hier nicht darum, dass man doch vor dem Zubettgehen noch schnell duschen geht oder sich die Zähne putzt (was aber sicher ein angenehmes Gefühl  und auch empfehlenswert ist) – mit dem Begriff Schlafhygiene meint man bestimmte Verhaltensweisen, die die Schlafqualität sowie die Schlafquantität eines Jeden verbessern soll.

Sie leiden unter Schlafstörungen?

Wenn Sie Schlafprobleme, Ein-oder Durchschlafstörungen haben, sollten Sie auf folgende Verhaltensmaßnahmen achten:
- Vermeiden Sie ausgiebigen Kaffeekonsum oder den Genuss koffeinhaltiger Getränke. Trinken Sie keine Cola, keinen Kaffee oder Energydrinks am Nachmittag. Koffein kann sich unter bestimmten Voraussetzungen im Körper kumulieren oder die anregende Wirkung kann verzögert eintreten, so dass der Energiekick erst am Abend kommt.
-Auch alkoholische Getränke wie zum Beispiel Sekt regen oft das gesamte Kreislaufsystem an und können dadurch den Schlaf negativ beeinträchtigen. Auch wenn Sie das Gefühl haben, nach einem Bierchen am Abend besser einschlafen zu können: Das Gefühl trügt, denn die Schlafqualität wird durch Alkohol stark verschlechtert.
-Versuchen Sie, regelmäßige Bettzeiten einzuhalten. Dabei geht es nicht um ein paar Minuten, sondern es kommt darauf an, dass Sie jeden Abend ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett gehen. Also nicht an einem Abend um 20:00 Uhr ins Bett fallen und am nächsten Abend um 23:30 Uhr…
-Gewöhnen Sie sich bestimmte, für Sie positive Einschlafrituale an. Das kann ein beruhigendes Entspannungsbad am Abend sein oder auch einfach ein ruhiger Ausklang des Tages auf dem Sofa sitzend und den Kerzenschein betrachtend. Eine nette (nicht zu aufregende) Unterhaltung, ein kleiner Spaziergang um den Block oder ein gutes Buch (achten Sie darauf, dass es nicht zu spannend ist) können ebenso für einen entspannten Tagesabschluss stehen wie ein paar Yoga -Übungen.
-Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie keine Arbeit und auch keinen Laptop mit ins Bett nehmen! Auch Lesen sollten Sie nicht im Bett – genauso wenig wie Fernsehen! Das Bett sollte nur zum Schlafen genutzt werden..
-Vermeiden Sie fettreiche oder stark zuckerhaltige Speisen am Abend! Fettreiche Kost liegt meist lange im Magen, man fühlt sich unwohl. Außerdem kann es bei magenempfindlichen Personen zu Sodbrennen kommen. Stark gezuckerte Speisen geben auch meist einen Energiekick – und den will man ja beim Einschlafen eher nicht verspüren.
-Heizen Sie den Schlafraum wenig, schlafen Sie eher kühl. Sorgen Sie für ein angenehmes Raumklima und achten Sie auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit! Außerdem sollten Sie auf eine Möglichkeit zur Abdunklung des Schlafzimmers achten! Licht reduziert die Melatoninbildung, die für einen gesunden Schlaf notwendig ist.
-Und wenn Sie doch einmal wach liegen: Machen Sie sich keinen Stress und schauen Sie nicht dauernd auf die Uhr! Unnötige Aufregung entsteht, man denkt an die nur noch wenig verbleibenden Stunden zum Schlafen, denkt an den morgigen Arbeitstag und wie müde man wieder sein wird. Dadurch steigt die innere Unruhe und der Stresspegel steigt, man wird nur noch wacher statt müder. Durchbrechen Sie diesen Teufelskreis! Atmen Sie tief durch und achten Sie einfach nur auf ihre Atmung – Sie werden nach einiger Zeit bemerken, wie Sie innerlich wieder ruhiger werden und die Müdigkeit wird wie von Selbst eintreten.
-Vermeiden Sie den Gebrauch von Schlafmitteln! Rezeptpflichtige Schlafmittel machen meist nach einer bestimmten Einnahmedauer abhängig! Außerdem können Sie zu einem gefährlichen Hangover führen! Pflanzliche Medikamente wie zum Beispiel Baldrian, Melisse oder Hopfen und Lavendel oder auch der Gebrauch von homöopathischen Mitteln gegen Schlafstörungen sind dagegen so gut wie ohne Bedenken anwendbar.

Lesen Sie hier mehr zum Thema Schlafstörungen.

 

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Leiden Sie unter Reizhusten?

Ein Husten ist ein reiner Abwehrmechanismus des menschlichen Körpers. Durch ihn will unser Organismus verhindern, dass sich fremde Partikel wie Schmutz und Staub in den Atemwegen festsetzen und weiter bis in die Lungen wandern können. Aber nicht nur Staub und Schmutz sind natürliche Feinde der Atemwege – sondern auch Tierhaare, Pollen und auch diverse Krankheitserreger wie Bakterien und Viren.

Unproduktiv oder produktiv?

Wir kennen es alle: Meist kündigt sich ein Hustenanfall durch ein Kribbeln und Kratzen oder Kitzeln im Hals an. Das unangenehme Gefühl steigert sich weiter bis man nur noch eins kann: nämlich husten. Ein typischer, durch Viren oder Bakterien bedingter Erkältungshusten äußert sich zuerst meist in einem kaum zu unterdrückendem, trockenem Reizhusten. Trocken heißt in diesem Falle, dass noch keine Schleimproduktion vorhanden und der Husten somit unproduktiv ist. Der trockene, unproduktive Reizhusten hat keine weitere Aufgabe, als den Homo sapiens zu ärgern. Er hat absolut keinen Nutzen für den Körper. Anders sieht es allerdings aus, wenn er durch große Fremdpartikel ausgelöst wird: Verschluckt man sich zum Beispiel an einer Nuss, so will der Körper den Fremdkörper möglichst schnell wieder loswerden – hier ist also ein deutlicher Nutzen vorhanden! Auch können bestimmte Arzneimittel wie zum Beispiel Blutdrucksenker der Gruppe der ACE-Hemmer ( Ramipril, Enalapril, Captopril oder Lisinopril ) einen unproduktiven Husten auslösen. In diesem Falle sollten Sie mit ihrem behandelndem Arzt über eine Alternative sprechen.
Dieser unproduktive Husten dauert in der Regel zwischen zwei und vier Tagen an – bis dann der produktive Husten einsetzt.
Im Gegensatz zum unproduktiven Husten ist der produktive Husten mit einer Schleimbildung verbunden. Die meisten Menschen kennen das Gefühl, als ob ein dicker Pfropf im Hals sitzt und sich nicht lösen will. Doch woher kommt der ganze Schleim?

So fängt man Viren und Bakterien

Unser Bronchialsystem ist mit einer hilfreichen Schleimhaut ausgestattet. Sie schützt es und sorgt dafür, dass im Notfall auch gleich genügend Schleim gebildet werden kann. Ein ” Notfall ” liegt zum Beispiel vor, wenn zu viele Bakterien und/oder Viren in das Bronchialsystem eingedrungen sind. Genau dann wird die Schleimhaut aktiv und bildet eine Schleimschicht, in der sich dann die fremden Eindringlinge verfangen. Die Bakterien / Viren werden von dem Schleim regelrecht gefangen und mit dem nächsten Hustenanfall gleich aus dem Mund hinaus befördert.
Zu Beginn eines produktiven Hustens jedoch sitzt der Schleim meist noch relativ fest und lässt sich nicht oder nur in geringem Umfang abhusten. Man ” röchelt ” vor sich hin und jeder Atemzug schmerzt. Doch wenn man ein paar einfache Verhaltensregeln und Tipps beachtet, dann kann man den zähen Schleim gut lösen und somit leichter absondern.

So werden Sie Ihren Husten los

Auch wenn viele Fachleute es inzwischen verneinen: Trinken Sie viel! Mindestens zwei bis drei Liter sollten es pro Tag sein! Greifen Sie vor allem zu Kräutertees oder speziellen Bronchialtees.
Durch verschiedene Salben, die auf den Brust- und Rückenbereich aufgetragen werden können, löst sich der festsitzende Schleim ebenfalls sehr gut. Unterstützend können Sie mit dieser Salbe auch noch zusätzlich inhalieren: Geben Sie einfach einen kurzen Salbenstrang in eine hitzebeständige Schüssel, gießen Sie nicht mehr kochendes Wasser darüber und legen Sie dann ein Handtuch über ihren Kopf. Atmen Sie tief und fest ein, so dass die ätherischen Öle den Schleim gut lösen können.
Verschiedene Präparate, die Sie von dem unangenehmen Schleim befreien können, finden Sie in ihrer Apotheke oder hier . Wirkstoffe wie Ambroxol, Acetylcystein oder auch Bromhexin lösen den Schleim zuverlässig und gut. Wer lieber zur pflanzlichen Alternative greifen will, ist zum Beispiel mit Thymian oder Fenchel gut beraten. Es gibt auch verschiedene Präparate mit reinen und hochkonzentrierten ätherischen Ölen wie Eucalyptusöl oder dem Wirkstoff Cineol. Diese Präparate sind sehr wirksam, bei sehr magenempfindlichen Personen können die ätherischen Öle allerdings auf den Magen schlagen.
Auf homöopathischer Ebene können Sie es bei einem festsitzendem Husten mit Antimonium sulfuratum aurantiacum ( Ant-s-aur ) oder Ipecacuanha versuchen. Falls Sie unsicher sind, welches Mittel für Sie das richtige ist, sprechen Sie mit ihrem Homöopathen!

Gute Besserung!

 

 

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Gesichtspflege

Unsere Haut ist unser wichtigstes Sinnesorgan. Sie lässt uns Zärtlichkeiten spüren und tauschen, lässt uns Dinge fühlen und schützt uns vor den Einflüssen der Umwelt und des Alltags. Dabei wird besonders unsere Gesichtshaut immer wieder ganz besonders stark belastet. Unser Gesicht verfügt über die feinsten Muskelpartien und ist aufgrund der sehr genauen Mimik ständig in Bewegung. Deshalb ist die menschliche Gesichtshaut auch sehr fein, dünn und mit stärkeren Selbstheilungsprozeduren versehen.

Allerdings gibt es auch bei der Gesichtshaut ungemein viele verschiedene Hautarten. Es gibt trockene Haut, fettige Haut, empfindliche Haut, normale Haut aber auch Mischhaut. Das Knifflige daran: Da unsere Haut vor allem im Gesichts- und Dekolletébereich ganz besonders pflegebedürftig ist, braucht sie stets eine geeignete Pflegeserie und auch -Prozedur. Das fängt mit der richtigen Reinigung von feinsten Schmutz- und Fettpartikeln an, die sich immer wieder auf dieser absetzen und so die Poren verstopfen, und hört mit der richtigen Langzeitpflege auf. Für die optimale Pflege gibt es heute jede Menge Mittel und Wege. Es gibt tagtägliche Pflegelotionen, die immer wieder verwendet werden können – aber auch Gesichtsmasken, Peelings und andere Produkte, die gelegentlich und hin und wieder zum Einsatz kommen können und sollten.

Besonders anspruchsvoll ist aber meistens sensible oder auch erkrankte Haut. Pickel, Mitesser und Ausschlag werden zum Beispiel keinesfalls immer von Verunreinigungen der Haut ausgelöst. Oft liegt diesen eine viel tragendere Ursache zugrunde, die bestenfalls mit einem Hautarzt abgeklärt werden sollte. Auch hier finden sich aber zahlreiche Produkte im Bereich der Gesichtspflege, die speziell auf die Bedürfnisse von kranker oder sensibler Haut abgestimmt sind. Weitere Tipps dazu finden Sie im E-Book Kosmetik.

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Wichtig fürs Baby – eine gesunde Ernährung der Mutter in der Schwangerschaft

Eine gesunde und nicht zu kalorienreiche Ernährung in der Schwangerschaft kann die Gesundheit des Kindes fördern.
Denn nimmt eine Mama in ihrer Schwangerschaft zu viel Gewicht zu und ernährt sich ungesund, so kann dies für spätere Erkrankungen des Kindes verantwortlich sein.
Werdende Mamis sollten sich – sofern es der Arzt erlaubt und keine sonstigen Beschwerden vorliegen – viel bewegen, wie zum Beispiel Spaziergänge machen sowie sich gesund und abwechslungsreich ernähren.
Denn viele typischen Wohlstandserkrankungen wie Diabetes mellitus, Dickleibigkeit oder auch Bluthochdruck entwickeln sich nicht von heute auf morgen. Vieles wird schon im Mutterleib entschieden – sogar die Ernährung der Mutter kann die Erbanlagen des Kinds beeinflussen.
Schädlich für das ( noch ) Ungeborene sind also nicht nur Alkohol, Zigarettenrauch und Drogen, sondern auch eine falsche Ernährung und Lebensweise der Mutter.

Von vielen werdenden Müttern als sehr lesenswert eingestuft und eine prächtige Leselektüre für die schlaflosen Nächte:
Mächtig trächtig: Schwangerschaft – die ganze Wahrheit

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Erhöhte Gefahr von Atemwegserkrankungen durch chlorhaltiges Wasser – kann Babyschwimmen asthmatische Beschwerden verursachen?

Seit einigen Jahren ist Babyschwimmen bei meist jüngeren Eltern sehr beliebt. Im warmen Wasser ist es ja auch zu schön, das Baby fühlt die Geborgenheit wie im Mutterleib, Motorik und verschiedene Bewegungsabläufe werden verfeinert und die gemeinsam verbrachte Zeit wirkt sich positiv auf das Eltern-Kind-Verhältnis aus. Außerdem lernen sowohl Eltern als auch der Säugling neue Menschen kennen und sogar das Fremdeln kann verringert werden.
Doch in letzter Zeit konnte man in diversen Berichten immer wieder lesen, dass Babyschwimmen Asthma verursachen kann. Viele Eltern sind nun verunsichert und wissen nicht so recht, ob sie denn nun mit dem kleinen Sprössling weiter ins warme Nass springen sollen oder ob sie dann für die späteren Atemwegserkrankungen ihres Kindes verantwortlich sind.
Muss man jetzt wirklich auf das Babyschwimmen verzichten oder ist alles wieder nur reine ” Panikmache “?
Fakt ist, dass von den Badegästen ( natürlich auch von den Babys ) verschiedene ” Mitbringsel ” mit in das Wasser gebracht werden: Urin, Schweiß und jede Menge kleinster Hautschüppchen. Da mag manch einer denken: Na, dann dusch ich mich eben lange und gründlich bevor ich ins Wasser gehe. Aber duschen reicht leider nicht, denn die Hautschüppchen lösen sich nicht nur unter der Dusche, sondern eben auch im Wasser. Und man kann einem Säugling wohl kaum beibringen, im Wasser nicht zu urinieren. Und selbst die beste Schwimmwindel hält die verschiedenen Körperausscheidungen nicht komplett zurück. Aber gegen diese unangenehmen Aus- und Abscheidungen gibt es ja das Chlor im Wasser.
Allerdings reagieren Chlor und Hautschüppchen und Co. miteinander und dabei entstehen bestimmte Stoffe, die als Auslöser für Atemwegserkrankungen in Frage kommen. Allerdings nur, wenn sowieso eine familiäre Veranlagung vorhanden ist.
Fazit: Kommen in der Familie diverse Atemwegserkrankungen vor, dann sollte auf jeden Fall mit dem Kinderarzt über dieses Problem gesprochen werden. Ist das Kleinkind sowieso schon mit asthmatischen Beschwerden geplagt, sollte Babyschwimmen erst einmal tabu sein.
Ist der Säugling aber gesund und munter, so spricht in der Regel nichts gegen das Schwimmen !

Wenn Sie unsicher sind, ob Babyschwimmen für Sie und ihren kleine Schatz in Frage kommt – sprechen Sie bitte mit ihrem behandelnden Kinderarzt.

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Zungenbrennen – was kann ich dagegen tun?

Viele Menschen kennen das Gefühl einer brennenden Zunge, doch die wenigsten Erkrankten wissen, welche Ursachen dahinter stecken können. Meist ist eine lokale Entzündung der Mundschleimhaut für das unangenehme Gefühl auf der Zunge verantwortlich. Aber auch schlecht sitzende Kronen oder Zahnfüllungen sowie massiver Zahnstein können Zungenbrennen auslösen.
In seltenen Fällen kann eine Allergie der Auslöser für die Beschwerden sein – in diesem Fall sollte als erstes an die Zahnpasta und die Mundspülung gedacht werden!

Sprechen Sie mit ihrem Zahnarzt!

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Eine feste Beziehung fördert die Gesundheit!

Aufgepasst:
Langjährige Paare und Ehepaare leiden viel weniger unter Stress als alleinstehende Menschen. Da Paare es generell eher etwas ruhiger angehen lassen und sich ausgeglichener fühlen, produziert ihr Körper in stressigen und aufregenden Zeiten viel weniger Stresshormone. Das sorgt für einen niedrigeren Blutdruck und damit für ein vermindertes Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Doch Vorsicht – wer sich jetzt gut geschützt fühlt, der sollte weiter lesen: Paare neigen zwar eher zu ruhigeren Aktivitäten, die haben allerdings oft zur Folge, dass sich mehr Kilos auf der Waage zeigen! Eine stabile Beziehung erhöht häufigt mit den Jahren das Körpergewicht, es wird oft und gerne zusammen gekocht und genascht und so zeigt sich mit der Zeit eine Erhöhung des Gewichts.

Am besten für die Gesundheit ist also eine stabile und vertraute Partnerschaft mit gemeinsamen sportlichen Hobbys!

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Lösungen bei Haarausfall

Viele Männer und Frauen sind frühzeitig von dem Problem des Haarausfalls betroffen. Hierfür gibt es viele verschiedene Ursachen. Zum einen kann der Haarausfall auf hormonelle Umstände oder mangelhafte Ernährung zurückzuführen sein. Hier kann eine Umstellung der Ernährung oder eine Hormonbehandlung eventuell den Haarausfall stoppen. Ein weiterer Auslöser für temporären Haarausfall kann dauerhafter Stress und hohe psychische Belastung sein. Auch bei Vermeidung dieser beiden Faktoren kann der Haarausfall teilweise unterbunden werden und das Haar möglicherweise nachwachsen. Aber auch wenn dieses nicht gelingen sollte oder der Haarausfall altersbedingt ist, muss dieser nicht hingenommen werden.

Eine optische Lösung gegen Haarausfall bieten sowohl Haarersatz als auch Haarsysteme. Haarersatz kann sich auf einzelne Haarteile, Toupets oder Perücken erstrecken. Diese werden manuell auf den Kopf gesetzt und dort befestigt oder sitzen so eng am Kopf, dass sie nicht verrutschen können. Der Vorteil dieser Art von Haarersatz ist, dass das Haarteil entsprechend der ursprünglichen Haarfarbe und Frisur ausgesucht werden kann. Weiterhin können das Haarteil oder die Perücke jederzeit gewechselt oder geändert werden und sind mit keinerlei Behandlung der Kopfhaut verbunden. Preislich variieren die Haarteile je nach Qualität des Haares und der Verarbeitung stark. Hier gibt es von der handgefertigten Echthaarperücke bis zum günstigen Haarteil eine große Auswahl.

Es gibt aber auch die Möglichkeit mit professionellen Haarsystemen zu arbeiten, die beispielsweise eine Transplantation von Echthaar in die Kopfhaut beinhaltet. Der Vorteil einer solchen Transplantation ist, dass das Haar fest implantiert wird, nicht verrutschen kann und auf diese Weise ein sicheres Gefühl im Alltag gibt. So sind die Haarsysteme besonders beliebt bei Menschen, die in ihrer Freizeit häufig Sport treiben und sich durch Haarteile oder Perücken beeinträchtigt fühlen. Die Behandlungstechniken der jeweiligen Haarsysteme werden unterschiedlich angewandt. Denn diese werden auf die individuellen Bedürfnisse und auf den fortgeschrittenen Haarausfall abgestimmt. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, können zusätzlich Kopfmassagen, Bestrahlungen und pflanzliche Wirkstoffe zum Einsatz kommen.

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